Eine kleine Überraschung mit Elias am kleinen Teich

Letzte Woche lief ich mit meinen Freunden und Freundinnen zum großen gigantischen Weiher

Da trafen wir Sebastian, der uns Käffchen mitbrachte. Da das Wetter sommerlich war, gingen wir sofort in das tolle Aqua.

Nach dem wir ein paar Minuten auf der Weide verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Idiotischerweise wurden jene von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Skat. Als plötzlich das warme Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es heftig zu schütten. Wir packten schnurstracks unsere Sachen und suchten unsere PKW. Blöderweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen viele Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsManni rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Mit Samuel im Urlaub Laufen

Im letzten November verbrachte ich mit meiner Ehefrau Sabrina 4 hinreißende Tage im bergigen nordösterreichischeTirol.

Bereits schnell nach unserer problemlosen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Dorfes Maurach am Tiroler Achensee bei Achenkirch zu erkunden.

Das Wetter war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem strahlenden H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Gasthäusern gegöhnt hatten, gingen wir direkt an das Wasser um die Wassertemperatur zu ermitteln.
Wir riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Tiroler Karwendel bei Achenkirch machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die hohen Gipfel des Karwendel anlockend erschien.

Gleich nach dem Aufstehen machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im angenehmen und beinahe originären Ort Achenkirch, machten wir eine siebte Ruhepause.Petra und ich schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird eine gehörige Portion schroffer und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Spitze erzählen.

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Mit meiner Frau Franziska am Berg Laufen

Im letzten August verbrachte ich mit meinem Freund Heinz 4 schöne Tage im alpinen Tiroler Berge.

Bereits bald nach unserer bemerkenswert bequemen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Örtchens Maurach am große Tiroler Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir schnurstracks an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Gebirge bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die emporragenden Gebirge des Karwendel-Gebirges anlockend erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Petra und ich schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Ersteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über mäßigbefahrene Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird eine gehörige Portion gebirgiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Route zum Gipfel beschreiben.

Mein Tip für Badewannen

Mit Michael in Tirol Wandern

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Oma Selina drei spektakuläre Tage im bergigen Tiroler Bergmassiv.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer idyllischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Örtlichkeit unseres Örtchens Maurach am imposante Achensee zu erkunden.

Das Wetter war fabelhaft und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Petra und ich trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Tiroler Gebirge bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gebirgsmassive des Karwendel attraktiv erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine zweite Auszeit.Petra und ich schauten uns die stattliche Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Pause machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über freie Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird deutlich gebirgiger und wilder.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Route zum Gipfel erörtern.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns die Kuppe der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der wunderschöne Blick entschädigte für jede Mühsale des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfelpunkte und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs besehen.

Und nächste Woche – Leibniz Universität Hannover

Ausflug zur Seebergspitze Achensee mit Menschen

Nachdem meine Gemahlin und ich uns in unserem Örtchen Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Ausflug hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze Pertisau in unserem zweimonatigen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der dritte Stück des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war äußerst steil und lästig. Dessen ungeachtet entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, meine Großmutter Lisa ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Ruhepause (was auch notwendig war). Auf dem dritten Plateau angekommen, waren wir dem Spitze schon ein gutes Stück näher gekommen. Nach 2 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Atempause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen engen Steig liefen wir mit einem unbehaglichen Gefühl weiter zur Gipfel. Der Weitblick von dort war unglaublich und die naheliegende Seekarspitze nicht weit.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

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Eine Visite im Museum in Rostock

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen Museum. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist interessant

Im dem ausgefallenen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbau einer Fabrik für WC-Papier wandern und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitkriegen.

Eine Augenweide war auch, dass alte Maschinen für die Auto-Anfertigung restauriert wurde.

Zur Pause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und hübsche Lokal.
Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes frites.

Geschmackvoll gestalteter Außenbereich

Nach dieser Erquickung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Hier war nachgebildet, wie die Arbeiter damals arbeiteten und wie früher Fabrikhallen gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Belehrende Technik

Toll war auch der Nachbildung einer riesigen Dampfmaschine im Hinterhof des Museums.

Extra für uns wurde diese in Gang gesetzt und ein netter Mann erzählte uns von den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten einer Dampfmaschine und wie wichtig sie für die industrielle Revolution war.

Draußen war auch das Original einer Eisenbahn ausgestellt und meine Kinder turnten wie wild darauf herum.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit meiner Mutter Vanessa in Tirol Bergwandern

Im letzten November verbrachte ich mit meiner Gattin Sophie zwei aufregende Tage im bergigen Tiroler Bergmassiv.

Bereits bald nach unserer idyllischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Gegend unseres Örtchens Maurach am fabelhafte Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war erstklassig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gasthäusern gekauft hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Bergmassiv bei Achenkirch realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und der tollen Sicht über die großen Gebirge des Karwendel attraktiv erschien.

Gleich nach dem Aufstehen machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe naturnahen Städtchen Achenkirch, machten wir eine erste Pause.Wir schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird eine gehörige Portion schroffer und unwegsamer.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Anhöhe umschreiben.

Auf zur Anhöhel

Auch wenn uns der Abschied von der Alp nicht zusagte, wollte wir uns die Kuppe der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Ausblick entschädigte für jegliche Strapazen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Bergspitzen und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs ansehen.

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Eine tolle Überraschung mit Finn am blauen Gewässer

Gestern ging ich mit meinen Besuchern zum schwimmbaren schönen See

Schönes Wetter und blaues Aqua

Da das Wetter freundlich war, gingen wir sofort in das kalte Aqua.

Dann verließen wir das Nass und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Essen machten. Durch das ausgezeichnete und wolkenlose Wetter füllte sich die Fläche vor dem Meer immer mehr. Ich traf viele Freunde und lud sie ein.

Plötzlich ändert sich das Klima

Nach dem wir ein paar Minuten auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Leider Gottes wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das grandiose Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Sofort begann es stark zu schiffen. Wir holten zusehends unsere Sachen und suchten unsere PKW. Schlechterdings waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine große Anzahl Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFabian rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine große Überraschung mit Peter am kleinen Binnensee

Letztes Jahr spazierte ich mit meinen Kumpanen zum klaren klaren Binnengewässer

Schönes Wetter und tolles Nass

Da begegneten wir Dominik, der uns Cola schenkte. Da das Wetter heite war, gingen wir sofort in das erfrischende Nass.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Rasen verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden selbige von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Tischtennis. Als plötzlich das grandiose Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu schiffen. Wir holten flott unsere Sachen und suchten unsere Automobil. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen mehrere Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsSimon rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine Visite im Museum in Krefeld

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Annika und Christian im benachbarten eindrucksvollen und schönen Museum. Der Besuch war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Im dem riesigen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gelebt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Werk für Busse wandern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah erleben.

Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.